Fressnapf München und Ingolstadt

Katzeneltern, aufgepasst!

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Ist die Katze gesund freut sich der Mensch. Damit das so bleibt, müssen alle Gefahrenquellen im Haushalt beseitigt werden. Wir verraten, worauf Sie achten sollten.
Balkone/Fenster: Jede Katze kann plötzlich mit einem Sprung einem Vogel oder Schmetterling nachsetzen. Ein Katzenschutznetz sollte daher den Balkon oder das Fenster, das Sie häufig öffnen, sichern. Verlassen Sie zudem nie einen Raum, in dem die Fenster gekippt sind. Häufig versuchen Katzen, durch gekippte Fenster nach draussen zu gelangen, und bleiben dabei hängen. Im engen Spalt können sie sich die Pfoten quetschen oder sogar ersticken. Abhilfe leistet hier ein Fensterkippschutz.
Waschmaschine/Geschirrspüler: Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten immer, dass sich Ihre Katze hier keinen Schlafplatz gesucht hat. Das gilt auch für den Trockner.
Kerzen/Zigaretten: Niemals brennende Kerzen oder glühende Zigaretten unbeaufsichtigt lassen – die Katze könnte damit einen Zimmerbrand auslösen.
Herdplatten: Achten Sie darauf, dass Ihr Stubentiger nicht auf der Arbeitsplatte herumläuft. Und: Lassen Sie heisse Herdplatten nie aus den Augen – auch Restwärme kann Ihre Katze noch verletzen. Warme Platten am besten mit Töpfen abdecken.
Bügeleisen: Keinesfalls unbeaufsichtigt lassen; das Kabel reizt fast jede Katze zum Spielen.
Scharfe Gegenstände: Scheren oder Messer immer so platzieren, dass eine verspielte Katze sie nicht erreichen kann.
Pflanzen: Viele Zimmerpflanzen sind giftig für Katzen; erkundigen Sie sich unbedingt vor dem Kauf danach. Damit Ihre Katze Ihr Lieblingsgrün in Ruhe lässt, stellen Sie ihr Katzen-gras hin. Der Nebeneffekt: Das Gras löst einen Brechreiz aus, mit dem die Katze den Ballen aus Haaren, die sie beim Putzen verschluckt hat, wieder herauswürgt. 

 
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