Fressnapf München und Ingolstadt

Stressfrei ins neue Domizil

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Wachsende Kistenberge und Auflösungserscheinungen in der Wohnung finden die Stubentiger zwar oft spannend, manche Katze macht dieser Trubel jedoch auch unsicher und nervös. Dann helfen Bachblüten – dank dieser „Rescue-Tropfen“ werden sie besser mit der Situation fertig. Auch zusätzliche Streicheleinheiten tun dem Maunzer in dieser unruhigen Zeit besonders gut. War die Katze während der Urlaubszeit schon einmal bei Verwandten oder guten Freunden untergebracht, wäre es eine gute Lösung, sie wieder dorthin zu bringen, bis der größte Umzugstrubel vorbei ist. Bevor am Umzugstag die Möbelpacker kommen, sollte die Katze mit Wasser, wenig Futter, Lieblingsdecke und Katzenklo in einem ruhigen Raum – am besten im Badezimmer – eingeschlossen werden. Erst wenn die letzten Helfer gegangen sind, setzen Sie das Tier in seine Transportbox. Selbstverständlich packen Sie die Katze nicht mit in den Möbelwagen, sondern chauffieren sie persönlich in ihr neues Zuhause. Hier bringen Sie die Katze wieder im Bad unter, bis die Möbelpacker das Haus verlassen haben. Überzeugen Sie sich, dass alle Fenster und Türen geschlossen sind, bevor Sie Ihren Stubentiger – mit einer Streicheleinheit – aus der Transportbox lassen. Vielleicht zuerst noch etwas ängstlich, dann aber immer mutiger und voller Neugier wird die Katze ihr neues Domizil erobern. Viel Spaß wird sie haben, wenn man sie in dem Verpackungspapier während des Auspackens der Kisten und Kartons wühlen und toben lässt. Ängstliche Katzen verkriechen sich in der ersten Zeit unter Schränken und in anderen kaum erreichbaren Winkeln. Da hilft alles gute Zureden und Locken meist nichts. Aber keine Angst: nach einigen Tagen wird Mieze auf die erste Entdeckungstour gehen.
Während der ersten zwei Wochen im neuen Heim gilt: Fenster und Türen bleiben geschlossen, auch wenn Ihre Katze Freigänge gewöhnt ist. Ihr Tier muss erst alle Gerüche und Geräusche kennen lernen, um sich wirklich zu Hause zu fühlen. Die ersten Außenerkundungen macht man am besten gemeinsam. Wenn sie dann allein rausgeht, sollte man anfangs immer nur bei der Heimkehr füttern.

 
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