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Wir haben es wohl unserer langjährigen freundschaftlichen Verbindung und der Anzahl der bereits erworbenen Koi zu verdanken, dass uns Shinoda nach einiger Überredungskunst erlaubte, in seinem abseits gelegenen Tategoi-Becken selektieren zu dürfen.
Ein weiteres Highlight unserer Reise war der Besuch bei Hirasawa. Einen Tag vor unserem vereinbarten Besuchstermin hatte er 3000 dreijährige Koi aus seinen Mudponds geerntet.
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Bei einer Tasse Tee erklärte Hirasawa, dass seine Tategoi bereits heraus selektiert sind. Bei der Begutachtung der von uns selektierten Koi verriet seine Mine dann jedoch, dass es wohl am Abend schon zu dunkel war, um alle Tategoi zu erkennen.
Etwas abseits der Gebirgsregion Niigata besuchten wir den Ausnahmezüchter für Ginrin Kohaku, Ki ichi. Von seiner Blutlinie stammen die meisten Ginrin Kohaku ab. Hier trifft der Spruch zu: „klein aber fein“, denn wir fanden absolute Spitzenkoi vor.