Fressnapf München und Ingolstadt

Betteln läuft nicht!

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Was für Hunde gilt, haben auch Katzen zu respektieren: Betteln ist nicht erlaubt – besonders wenn es um Essensvorbereitungen oder die täglichen Mahlzeiten geht. Lebensmittel vom Tisch stibitzen oder gar während des Essens auf den Tisch springen – das ist ebenfalls tabu.

Auch wenn sich Stubentiger nicht erziehen lassen wie Hunde, kann man ihnen diese Unarten zumeist abgewöhnen. In erster Linie erfordern die Erziehungsmaßnahmen jede Menge Geduld und Konsequenz. Grundsätzlich gilt: Was einmal nicht erlaubt wurde, bleibt immer verboten. Von Anfang an muss klar sein, dass der Tisch für die Katze Sperrzone ist – auch außerhalb der Mahlzeiten. Und niemals eine Ausnahme zulassen! Jedes Familienmitglied – und auch Gäste – sollten diese Regel beherzigen.

 

Die meisten Katzen sind Schleckermäuler und möchten natürlich gerne von dem probieren, was „Herrchen“ oder „Frauchen“ essen. Doch das Füttern mit Speisen vom Tisch oder Essensresten ist auch deshalb tabu, weil dies für Katzen schädlich sein kann. Eliminieren Sie sämtliche Essensreste aus dem Speiseplan Ihrer Katze. Sie zerstören die Balance und sind außerdem zu üppig und zu stark gewürzt. Zudem ermuntert es Katzen erst recht zum Betteln, wenn man ihnen Essensreste gibt. Am besten füttert man Fertignahrung, die alle Eiweiße, Kohlenhydrate, Fette, Mineralstoffe und Vitamine in der richtigen Zusammensetzung enthält. Dann sinkt auch die Begierde der Katzen nach dem Essen auf dem Tisch. Akzeptiert der Stubentiger ganz brav die Rolle des Zuschauers, wird er für sein gutes Benehmen belohnt mit zusätzlichen Streicheleinheiten – oder ab und zu mit einem extra Katzensnack. Die Mitarbeiter Ihres Fressnapf-Marktes beraten Sie gerne und kompetent.

 
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