Fressnapf München und Ingolstadt

Der Katze in die Seele geschaut

zurück zur vorherigen Seite
 

 Lesen Sie die Antworten, zu den meist gestellten Fragen, um die Geheimnisse Ihrer Katzen besser verstehen zu können:
Was sind die größten Missverständnisse zwischen Mensch und Katze? Die Katzen nehmen für die Halter oft eine ganz besondere Rolle ein – sei es als Kind- oder Partnerersatz. Dadurch sind die Katzen häufig überfordert, und es kommt zu immer mehr Verhaltensauffälligkeiten wie Unsauberkeit, Ängstlichkeit oder Aggressivität. Viele Menschen verstehen die Katzensprache oder die Bedürfnisse ihres Tieres nicht.
Was wünschen sich viele Samtpfoten? Für Katzen ist Ansprache ganz wichtig – und das gemeinsame Spielen mit ihrem Halter. Katzen spielen bis ins hohe Alter gerne, denn das ist für sie ein Abreagieren und Trainieren ihres Beute- und Jagdtriebs. Gerade Wohnungskatzen, die sich bei Stress nicht entziehen können, brauchen das interaktive Spiel mit dem Halter – mit Dingen, die sich bewegen. Sonst kann es sein, dass die Katze hyperaktiv wird oder Sachen zerstört.
Was ist das Hauptproblem, wenn mehrere Katzen in einer Wohnung gehalten werden? Manchmal gibt es unter Katzen regelrechtes Mobbing, wenn eine Katze die Unterlegene ist. Problematisch kann es auch sein, wenn zu viele Katzen auf wenig Raum gehalten werden. Jedes Tier braucht seine Rückzugsmöglichkeit. Es kann aber auch zu Eifersucht kommen, wenn der Halter ein Tier bevorzugt.
Worauf ist beim Umgang mit Freigängern zu achten? Sie brauchen zu Hause ebenso wie die reinen Stubentiger Streicheleinheiten und Spiele mit ihrem Halter.
Wie lange sollte man täglich mit der Katze spielen und schmusen? Das Mindeste – falls man wenig Zeit hat – sind mehrere Spielrunden von zehn bis fünfzehn Minuten zwischendurch. Außerdem sollte stets viel mit den Katzen gesprochen werden, um sie in den Alltag einzubinden.

 
Fressnapf Gruppe München · Barmseestraße 2 · 81477 München · Telefon +49 (0) 89 / 1 59 27 88 - 0 · Email: info@tierwelt-muenchen.de · Datenschutz · Impressum