Fressnapf München und Ingolstadt

Das Hamster-ABC

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Freilauf: Überall in der Wohnung lauern Gefahrenquellen (Stromkabel, schwere Möbel, Zimmerpflanzen). Und schnell haben sich die flinken Tiere in eine Ecke zurückgezogen, aus der sie nie mehr auftauchen.

Heimatgefühle: Alle Hamster sind konservativ und legen für uns unriechbare Duftspuren an, damit sie immer wieder in ihren Bau finden.

Kinder: Hamster sind nicht unbedingt dazu geschaffen, Kinder glücklich zu machen – und umgekehrt. Sie sind nur nachts aktiv, und Streicheln und Kuscheln bedeutet für die sensiblen Nager Stress.

Lebensfreude: Die zeigen die Nager, wenn sie abends voller Tatendrang erwachen. Der sprichwörtlich gewordene Lauf im Hamsterrad hilft, ihr großes Bewegungsbedürfnis zu stillen.

Männchen: Haben bei den meisten Hamsterdamen nichts zu sagen, auch nicht bei den geselligeren Zwerghamstern: Ältere Campbell-Damen neigen dazu, ihre männlichen Artgenossen zu attackieren. Bei der Auswahl der Tiere also darauf achten!

Nase: Hamster sehen schlecht, aber sie haben eine ausgesprochen feine Nase.

Platz: Den brauchen die lauffreudigen Tiere zum Klettern, Spielen und Verstecken reichlich.

Speiseplan: Der ist in den kargen Gebieten, aus denen die Tiere kommen, nicht sehr reichhaltig. Hauptsache, genügend Eiweiss. Deshalb zum Teelöffel Fertigfutter auch mal ein Bröckchen Hundekuchen geben.

Unterkunft: Es eignen sich Gitterkäfige, Terrarien und Aquarien. In Gitterkäfigen können Hamster ihre Kletterkunst ausleben, Glaskästen sind ausbruchsicher.

Vorsichtsmaßnahmen: Der Platz zwischen den Gitterstäben darf nicht so groß sein, dass das Köpfchen des Hamsters durchpasst.

Zahmheit: Zutraulich werden Hamster mit viel Geduld und Liebe – aber nur vielleicht.

 
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