Fressnapf München und Ingolstadt

Profitipps für Hobbyfotografen

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Seinen Liebling zu fotografieren macht jedem Halter viel Spass. Es ist jedoch nicht immer ganz einfach. Die Voraussetzung für ein tolles Foto ist jedoch zuallererst: Der Mensch muss sich auf das Tier einstellen und nicht umgekehrt. Ein gutes Bild gelingt nur, wenn das Tier Vertrauen zu seinem Menschen hat. Wichtig ist es, beim Fotografieren jemanden dabeizuhaben, den das Tier kennt. Es ist schwierig, das Tier zu locken, zu belohnen und sich gleichzeitig auf das Fotografieren zu konzentrieren. Und wir haben noch weitere Tipps parat:
Das Tier mit Lob und Leckerli motivieren.
Hektische, nervöse Bewegungen vermeiden.
Das Tier nicht direkt anblitzen.
Nur dann mit dem Tier arbeiten, wenn es auch wirklich Lust darauf hat.
Tiere nicht direkt in die Sonne blicken lassen.
Keine unruhigen Hintergründe verwenden, die vom Tier ablenken.
Vor den Aufnahmen das Tier bürsten und die Augen säubern.
Lange Brennweiten ermöglichen das Fotografieren aus der Distanz.
Bei allen Tieren sollte man eine Mindestverschlusszeit von 1/250 Sekunde – bei schnelleren Bewegungen 1/500 bis 1/1000 Sekunde – verwenden.
Empfehlenswert ist eine Filmempfindlichkeit von mindestens 200 ASA.
Zur Vermeidung von roten Augen eine Kamera mit Vorblitz verwenden.
Das Tier sollte immer im Mittelpunkt des Bildes sein und entsprechend zur Geltung kommen. Eine getigerte Katze auf einem geblümten Sofa ist nicht ideal. Jedes Tier ist immer am schönsten, wenn man es in seiner ganzen Natürlichkeit darstellt. Einen Vogel fotografiert man zum Beispiel am besten dort, wo er gerne landet und sich bevorzugt aufhält. Ein Vogel hinter Gittern gibt kein schönes Foto. 

 
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